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kanonkus


MitarbeiterInnen Newsletter, 07.02.2012 10:31


Im Prinzip sind Neuerungen und Modernisierungen zu begrüßen. Freundlicher Umgang mit unseren Kunden sollte selbstverständlich sein. Wie aber steht es mit einem freundlicheren und ehrlichen Umgang mit den Mitarbeitern? Da zäumt man das Pferd wieder einmal vom Schwanz her auf.Wenn Vorgesetzte die mit ihren Mitarbeitern höflich und vor allem ehrlich umgehen werden, so werden diese das automatisch an die Kunden weitergeben.(Ich habe hier eine Liste von Sagern der Vorgesetzten, da kommt einem das Gruseln - die werden irgendwann auszugsweise, bei passender Gelegenheit veröffentlicht."Sittenbild der WILI Führung.)
Wie aber schaut es dann mit der Bezahlung der StationswarteInnen aus.Die Verantwortung und die Anforderungen werden höher. Gibt es dementsprechend auch mehr Geld. Z.B.eine Außendienstzulage und, und ,und.
Der GLB wird demnächst eine Forderungsliste erstellen. Ich bin mir sicher, dass die FSG diesem Vorhaben ohne Mehrbezahlung zugestimmt hat. Der Ausspruch: "Wird erst (schwer) verhandelt und dann werden wir sehen....." nur Rhetorisch ist.

MitarbeiterInnen-Newsletter Nr. 1 / 2012
Direkter Kundenkontakt wird immer wichtiger - Noch mehr Service und
Sicherheit für die Fahrgäste
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Den Menschen aktiv mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, gewinnt in unserer von
Technik dominierten Welt zusehends an Bedeutung. Daher beschäftigt sich jetzt ein
Team unter der Führung von Ing. Anton Hasil, Abteilung Betriebslenkung, damit, wie
wir diesem Bedürfnis unserer Kunden in Zukunft noch besser nachkommen können.
Am Linienservice haben wir gesehen, wie gut die Nähe des Personals bei unseren
Kunden ankommt.
Im Rahmen des Projekts „Service und Sicherheit“ denken wir darüber nach, wie
wir derzeit den Kunden gegenüber auftreten und wie wir diesen Auftritt noch
verbessern können. In die Überlegungen einbezogen werden sowohl der Betrieb an
der Oberfläche als auch die U-Bahn. Im Mittelpunkt der Überlegungen stehen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen Kontrolle, Linienservice und
Stationsüberwachung sowie die Frage, wie wir in Zukunft den direkten und
unmittelbaren Kontakt zu den Kunden noch verstärken können.
Die Arbeitsgruppe hat den Auftrag, sich vor allen auch damit zu beschäftigen, wie wir
den Betrieb von U-Bahn-Stationen – im speziellen der Stationsüberwachungen – am
besten für die zukünftigen Herausforderungen organisieren können.
So wird im Rahmen des Projektes zu überlegen sein, wie in Zukunft das Verhältnis
von mobil eingesetzten zu stationär arbeitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im
Bereich der Stationsüberwachung sein wird.
Uns geht vor allem darum, Strukturen zu schaffen, die dafür sorgen, dass
Stationswartinnen und Stationswarte sich in Zukunft mehr auf jene Aspekte ihrer
Arbeit konzentrieren können, bei denen der Faktor Mensch eine entscheidende
Rolle spielt. Bei bestimmten betrieblichen Ereignissen oder wenn es darum geht, die
Sicherheit oder Sauberkeit zu überprüfen, ist es wichtig und notwendig, dass
MitarbeiterInnen am Ort des Geschehens sind, die die Lage beurteilen und dann
Entscheidungen treffen können. Das heißt, MitarbeiterInnen aus dem Bereich
Stationsüberwachung werden sich noch stärker als bisher hin zu den Kunden
wenden und im überwiegend mobilen Einsatz für die Fahrgäste sichtbar im U-BahnNetz präsent sein. Moderne Kommunikationstechnologien (wie sie heute
beispielsweise in Form von Smartphones im Alltag Anwendung finden) werden den
MitarbeiterInnen im mobilen Einsatz die Arbeit vor Ort direkt am Kunden erleichtern. Im Laufe des Projekts wird erarbeitet, wie in Zukunft das Job-Profil jener
MitarbeiterInnen-Gruppen, die den intensivsten Kontakt zu unsern Kunden haben,
aussehen könnte und wie wir uns organisatorisch aufstellen, um dem Gedanken
von Service und Sicherheit für die Fahrgäste noch stärker Rechnung zu tragen.
Derzeit ist das Projektteam dabei, erste Varianten zu entwickelt. Die nächsten
Monate werden für die Erarbeitung weiterer Grundlagen genutzt, um das Konzept
weiter zu verfeinern. 2013 werden wir das Projekt mit ersten Umsetzungsschritten
starten.
Selbstverständlich werden wir Sie über die aktuellen Entwicklungen im Rahmen
dieses Projekts auf dem Laufenden halten.
Mit freundlichen Grüßen

Mag. a Alexandra Reinagl DI Günter Steinbauer DI Eduard Winter

 
 
   
Ein STATIONSWART


RE: MitarbeiterInnen Newsletter, 07.02.2012 18:20


Danke, jetzt wissen wir endlich wohin die Reise geht, oder besser gehen soll.

Während die Gerüchteküche bereits überkochte, kochen andere bereits an einer Suppe die Sie selbst nie löffeln werden müssen.

Das Personal dürfte dabei zur Beilage verkommen. Wieder mal.

Sollte dass, genauso gut umgesetzt werden, wie z.B. die tolle Nacht U-Bahn+Entlohnung (2,28 € pro Schicht), na dann Mahlzeit.

Ob die alten Stawerl dass mittragen werden, oder sich lieber bis 2014 in Frühpension verabschieden...?

Aber vermutlich ist das so gewollt, zumindest sollte jetzt jeder wissen, wohin die Reise geht.

Ein STATIONSWART

Ps: Danke für ca. 2,20 € Nacht U-Bahnzulage.

 
   
falcolight


Siedler

RE: MitarbeiterInnen Newsletter, 07.02.2012 19:59



Das hat alles keine Zukunft mehr.

Ein Sparpaket wartet im Hintergrund, ständig Veränderungen im Betrieb, und einen Lohn der Leib und Seele schon jetzt nicht mehr zusammenhält.

Aber wir werden mitspielen müssen, weil anderswo hat auch alles keine Zukunft mehr.

So machen wir einfach weiter und beglückwünschen uns am letzten Tag der Woche gegenseitig, diese hinter uns gebracht zu haben. Innerlich bereits gekündigt - wie so viele andere.

Und wenn man dann in seiner freien Zeit ein wenig Abstand gewinnt...vielleicht den Fernseher aufdreht, dann wird man in den Nachrichten sofort daran erinnert:

Das hat alles keine Zukunft mehr.

Uns so vergeht wieder ein Jahr. Ein Jahr, aber nur 6 Monate näher zur Pension. Den Reformen sei Dank.


falcolight. Gesunde Gleichgültigkeit?



 
     
ex-ögb mitglied


RE: MitarbeiterInnen Newsletter, 07.02.2012 20:48


naja ...es läuft darauf hinaus, dass die stawerln V41 unterstellt werden und statt in der stüg zu sitzen bahnsteigdienste versehen müssen.
so lese ich das heraus.
 
   
Gerhard Eder


RE: MitarbeiterInnen Newsletter, 07.02.2012 23:46


Es stellt sich schon die Frage wie das rechtlich zu handhaben ist.
Was macht man z.B. mit Bediensteten die unter ganz anderen Voraussetzungen aufgenommen wurden. Dienst in der Station und einpaar Rundgänge tgl.
Was geschieht nun mit Pers. die nicht lange gehen, stehen etc. können? Ganz abgesehen davon, dass sich hier ein völlig neue (Gesetzes) Situation ergibt. Werden die, die da nicht mitkönnen gekündigt? Versetzt man sie in den Innendienst - und wie weit ist das rechtlich zulässig?
Stimmt die Gewerkschaft FSG einer diesbezüglichen Vereinbarung zu? Bekomme der Einzelne für die eindeutig geforderte Mehrleistung auch mehr Geld? Oder haut die FSG die Gewerkschaftsmitglieder wieder für € 2,20 in die Pfanne?
Kolleginnen und Kollegen, ihr seid Gewerkschaft, nur ihr könnt bestimmen wohin der weg geht. Schimpfen alleine nützt da nichts. Wir gehen mit euch, nur ihr müsst es wollen. Mehrheiten entscheiden - nicht Schimpfer
 
   
ein Staw


MitarbeiterInnen Newsletter, 08.02.2012 04:15




kanonkus:
... Gibt es dementsprechend auch mehr Geld. Z.B.eine Außendienstzulage und, und ,und.
Der GLB wird demnächst eine Forderungsliste erstellen. ...





Ein STATIONSWART:
..., wie z.B. die tolle Nacht U-Bahn+Entlohnung (2,28 € pro Schicht), na dann Mahlzeit.
...
Ps: Danke für ca. 2,20 € Nacht U-Bahnzulage.





falcolight:
... und einen Lohn der Leib und Seele schon jetzt nicht mehr zusammenhält. ...





Gerhard Eder:
... Bekomme der Einzelne für die eindeutig geforderte Mehrleistung auch mehr Geld? Oder haut die FSG die Gewerkschaftsmitglieder wieder für € 2,20 in die Pfanne? ...



gut dass man das wichtigste in den vordergrund stellt: "ich will mehr geld!"
bzw. abwarten bis etwas geändert wird und dann darüber schimpfen. ... und dann mehr geld fordern.

ing. hasil arbeitet als projekt-leiter ein neues konzept aus. ... und? kann nur er das? weil er ein "ing" ist? oder schaffen es die motzer mal zur abwechslung, anstatt zu motzen, sich zusammen zu hocken und selbst ein konzept auszuarbeiten und dies dann der chef-etage vorzulegen? du willi, bist lang genug dabei und viele kennen dich gut. trommel einige erfahrene kollegen zusammen die für die 47 etwas ausarbeiten, das zur abwechslung mal auf erfahrung und praxis "von unten" her basiert. das gleiche gilt für die 41. arbeitet ein eigenes konzept aus, findet dafür unterstützer und kämpft für deren durchsetzung. ist das so schwer? habt ihr vergessen was gewerkschaft bedeutet? das bedeutet nicht, "die anderen werden mir scho mehr geld aushandeln". sondern sich zusammen zu tun und den chefs etwas entgegenzusetzen. jeder affe kann "dagegen" sein und mehr bananen fordern. verlasst eure passivität und werdet aktiv. fahrer arbeiten konzepte für den fahrdienst aus, stationswarte für den stationsdienst, die 41er für ... keine ahnung. es gibt genug klüge köpfe, die im fahr-/stationsdienst regelrecht versauern. der neue br236-leiter soll einen guten ruf haben. setz euch mit ihm zusammen und entwerft mit ihm fahrer-neu bzw. stationswart-neu.

verschafft euch gehör indem ihr plattformen schafft. unabhänige foren die nicht der zensur der firma unterliegen und sich im ausland befinden. gebt rundschreiben wie die "Stationsaufsicht Nachrichten" heraus, mit nur einer email-adresse als absender, per post in briefen versendet. lehnt die unterschrift der mog-beurteilung ab mit der begründung, euer führungsblatt vorher einsehen zu wollen (geht nicht? sagt wer? wo steht das?). unterschreibt nur was ihr auch als kopie erhält, ... nachdem ihr es durchgelesen habt. findet heraus welche rechte und vorallem PFLICHTEN ihr habt, lernt die vorschriften und befolgt diese penibel genau ("dienst nach vorschrift"). der dienstgeber erwartet 100%ige pflichterfüllung? dann erfüllt die pflichten zu 101%. die zvk will meldungen? dann hagelt es absofort hunderte meldungen bzw. läuten die telefone ohne unterlass, aufgrund der nachfrage, ob es dafür eine meldung braucht. meldet jeden kleinsten mangel bis das zsm über stunden nicht mehr erreichbar ist. tut was, nur hört auf zu motzen und bloß mehr geld zu fordern. ich kann es schon nicht mehr hören!!!
 
   
Gerhard Eder


RE: MitarbeiterInnen Newsletter, 08.02.2012 05:45


Staw
Genau so sollte es ein. Meine Unterstützung ist euch sicher.
 
   
falcolight


Siedler

RE: MitarbeiterInnen Newsletter, 08.02.2012 07:03



Die Basis soll ein Konzept ausarbeiten? Wäre das nicht Aufgabe der örtlichen Bedienstetenvertretung? Aber bitte ich mach es gerne. Bin auch schon fertig. Du wirst überrascht sein wie einfach es ist:

LASSEN WIR ALLES SO WIE ES DERZEIT IST.

Wo liegt das Problem? Es funktioniert doch alles, oder? Warum muss ständig alles verändert werden? Müssen die DI immer was abliefern? Und unser Lohn? Wenn die Gewerkschaft meine Kaufkraft auf dem Level von 1995 gehalten hätte, dann hätte ich auch kein Problem mit der Bezahlung! Ich brauche nicht einmal einen Anteil vom Wirtschaftswachstum. Aber wenn ständig alles teurer wird, aber man jahrelang für beinahe den gleichen Nettolohn arbeitet, dann wird man irgendwann lustlos. Und dann dürfen wir doch auch ein bisschen knurren - auch wenn Du es nicht mehr hören kannst. An Eigeninitiative hat es bei mir aber nie gemangelt - ich glaube das kann man mir auch nicht vorwerfen. Und meine Meinung halte ich auch bei Vorgesetzten nicht zurück.
Aber wenn Du etwas Neues ausarbeiten willst, unterstütze ich Dich gerne. Kannst gleich heute Nachmittag zu mir kommen. Ich lasse mich gerne von engagierten Kollegen mitreißen.

falcolight.

 
     
falcolight


Siedler

RE: MitarbeiterInnen Newsletter, 08.02.2012 07:16



Nachtrag:

Für Dienst nach Vorschrift haben doch unsere kreditbelasteten Kollegen nicht die Eier.

Ein eigenes Blatt zu schreiben wäre eine gute Idee, hatten wir schon, ist auch gut rüber gekommen. Aber wer stellt die Mittel zu Verfügung und wer schreibt mit? Ja, lesen würden alle gerne.


 
     
ein STATIONSWART


RE: MitarbeiterInnen Newsletter, 08.02.2012 20:13


Pass auf „ein Staw“
Keine Ahnung wie lange oder wie beliebt du bei V 47 bist.
Mit Moral brauchst du mir nicht kommen.

1. Eine eigene Stawerl Zeitung hatten wir bereits. Es gab vielleicht 10 Kollegen/innen welche Artikel verfassten. Koll. Moser hat ca. 10 Ausgaben (pro Jahr 4 Mal) mit der damaligen Gewerkschafterin Rudolf Susi (FSG) produziert.
Ich war live dabei und kann dir sagen:
Ein Aufwand von ca. 25 Stunden pro Kopf und Ausgabe – unentgeltlich, war ja für die Abteilung und die Kollegen, am privaten Laptop (damals noch sau teuer), private Layoutprogramme, auch Sauteuer.

Der jetzige Betriebsrat Schön..., äh Schöndings bekam vom damaligen Obermeister F. dann einen Laptop geschenkt. Und seine erste Tat war die Zeitung einzustellen…, weil das geht ja so nicht, vielleicht brauchen wir ja mal was, usw. usw.bla, bla, bla…
Heute gibt es Kollegen/innen welchen ihren Betriebsrat nicht mal mehr kennen.

2. Mit der Abteilung zusammenarbeiten und Vorschläge machen….
Kann ich nur lachen. Die Mobile Truppe wurde von den Kollegen aus Hi und Le ausgearbeitet und dem damaligen OM vorgelegt.

Er hat dann eine Prämie bekommen. Weder Inhaltlich noch Finanziell wurden die Vorschläge der Kollegen/innen auch nur im Ansatz erfüllt. Die Mobile Truppe ist heute eine Personalreserve, nicht mehr.

3. Zur Erinnerung: Für die Nacht U-Bahn wird die Polizei und das Night-Line Service in die Pflicht genommen. Deshalb bekommt der Stawerl nur eine zusätzliche Zulage von ca. 2,20 €. Er muss/soll nicht alleine auf Rundgang gehen. Wahrung der Eigenen Sicherheit usw. usw, bla.bla, bla…

Die Realität schaut aber so aus: Polizei sucht du mit der LUPE, die Night-Liner sind bemüht aber nicht immer vor Ort wenn Mann/frau sie braucht. Wo ist da, deine Wahrung der Eigenen Sicherheit? Jetzt werden viele Hosenpfurzer schreien, dann geh halt nicht raus. Ok, aber dann kann ich den Job nicht korrekt machen.

4. Lieber „ein Staw“: Wie man mit Vorgesetzen umgeht, da brauch ich keine Nachhilfe. Aber die Abteilung wäre gut beraten einmal einen alten Stawerl (m/w) ohne Protektion etwas werden zu lassen. Den Sohn von OM haben sie damals noch definitiv gestellt obwohl er ein KV-lern war.
Die jetzige OM ist auch dank ihrer „tollen“ Leistung aufgestiegen.

Unsere Führungsriege haben alle eine Latte an Missetaten für die ein anderer, nicht mehr in der Firma wäre. Aber den Jungen erzählen Sie: So toll, so schön, so…, bla, bla, bla

Wie soll ich mich an einen Tisch setzen, mit Leuten die Kollegen versetzen (wollen) wenn er/sie die Wahrheit sagen?

5. Was du aufgezählt hast war ehrlich bemüht. Schön wenn es Stawerl gibt die sich noch Gedanken über den Job machen. Unsere FK wollen uns am liebsten weg habe. Das was du schreibst, haben Koll. Willi und ich schon lange hinter uns.

Ps: Danke für 2,20€ Nacht U-Bahn

Ein Stationswart

 
   
?


RE: MitarbeiterInnen Newsletter, 12.02.2012 19:20


??????Das war´s, "ein Staw"??????
 
   
falcolight


Siedler

RE: MitarbeiterInnen Newsletter, 13.02.2012 01:16



Auch ich habe auf eine Antwort gewartet - vergebens.
 
     
beinhart


RE: MitarbeiterInnen Newsletter, 13.02.2012 07:29


Hallo !
man will es schon lange machen wie in Berlin , München , usw.. Kein Wart der Station , aber dafür Mobil mit viel Kundenkontak . Aber bei Störungen ist man nicht vor Ort ?
dafür holt man Leute von V41 welche bei zuviel Kundenkontak die Nerven verlieren und lieber eine Rauchen gehen .
Die Älteren mitarbeiter zieht man in diese Überlegung nicht ein ?
Sparen ist angesagt , man muß mit den Geld den Normalbetrieb und Nachtbetrieb am Wochende stemmen , egal ob das Personal schreit oder nicht ?
Die Zeitung von damals war nur zur Steuerung des Personal gedacht , lief ausser Runder und wurde eingestellt . Auch der Aufmarsch bei 1 . Mai mit Traktor !
Viele der KollegInnen sind heute schon in Pension !
 
 
   
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