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Krone am 28.01.2012 Wirtschafts-Magazin
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Lyoness-Pyramidenspiel, 28.01.2012 18:40
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Der Grazer Hubert Freidl seit 2003 eine weltweit eine Einkaufsgemeinscht 1,9Millionen Lyoness Mitglieder aufgezogen. Âußeres Zeichen des Erfolgs sollte ein Büroturm in Graz werden ,wo die operative Zentrale unter der in der Schweiz registrierten Holding sitzt. Doch das Projekt wackelt,und Lyoness gärt in letzter Zeit massiv unter Beschuss. Anzeigen in Graz bzw . Wien sowie zuletzt im Dezember auch in der Schweiz werfen dem Einkaufsclub vor,im Hintergrund wie ein ("Pyramidenspiel ") zu funktionieren . Chancen gibts nur für die jene ,die ganz früh einsteigen .Vorwurf : Wenn Lyoness in neue Länder geht (derzeit 32),sei eine Handvoll Insider sofort dabei und profitieren vom Kundenaufbau,während später " normal " Einzahler kaum Chancen hätte ,ihre Vorauszahlung zuruckzuverdienen . Ein Ausstieg sei aber faktisch nur mit Verlust möglich . Konsumentenschutzer in der Schweiz und Österreich warten nun auf die Entscheidung der Gerichte .(" Nächsten Dienstag gibt es den ersten Termin ,das Strafverfahren in Klagenfurt.!!!") Laut Anzeige in Österreich und der Schweiz sei der Einkaufsclub ein "Pyramidenspiel" !!! |
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einerdersweis


Konsul
1801 Beiträge
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 28.01.2012 18:56
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Armseliger Versuch wieder etwas mies zu machen.
Achtung: Jeder mit Libro, Friends of Merkur, Billaclub, Arbö, ÖAMTC,Bankomat,American Express, Mastercard,Conrad Card, ELV Card, FITIN CLUB.......
Böse und (geisteskranke Gutmenschen) behaupten dass es sich um diese Karten möglicherweise um Pyramidenspiele handelt. Man muss etwas einkaufen (zB etwas zum Essen) und bekommt keine Miilionen ausbezahlt sondern nur Punkte oder ein paar Euro. Millionen von Lebensmittelkäufer haben es schon längst vermutet. Bei Libro wird man kein Millionär wenn man 3 CDs kauft, sondern nur die Libromanager (die ersten) verdienen sich Krumm und dämlich, während die Kunden nur ein paar Punkte bekommen. Auch die ARBÖ Mitglieder beschweren sich dass die Karte nur dazu dient den Club Milliarden verdienen zu lassen während die Clubmitglieder noch immer keinen Ferrari bekommen haben. (Vorsicht Ironie)
LEUTE!!! Wacht auf!. Wie dumm ist dieses Posting eigentlich.
Man bekommt eine Lyonesskarte (die nix kostet) kauft vielleicht irgendwo ein, bekommt ein bisserl was zurück = Pyramidenspiel? |
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anmerker
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 29.01.2012 08:25
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nur als kleine anmerkung: kundenkarten (z.b. von bipa, billa, merkur, dm usw.) sind keine cash-back karten und damit überhaupt nicht mir lyoness vergleichbar!!!! das gilt auch für diverse kreditkarten!! |
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einerdersweis


Konsul
1801 Beiträge
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 29.01.2012 09:02
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Richtig, die Kreditkarten sind in der Tat weiter entfernt. Die Kundenkarten könnte man allerdings kaum davon trennen. Auch hier erhält man etwas: Punkte zB. DIe "Librokarte" zB wäre sehr gut geeignet zu vergleichen. Ich kaufe etwas unter Anwendung der "Librokarte" und bekomme wenn ich mehr als 2500 Euro Umsatz pro Jahr schaffe von diesem, 5 % retour. EINMAL im Jahr!
Mit der Lyonesskarte im Vergleich erhalte ich 4% von meinem Libroeinkauf zurück und zwar unabhängig wann und wieviel und bekomme ich theoretisch 52x im Jahr, jeweils an einem DIenstag, refundiert. ZUSÄTZLICH kann ich aber auch die Librokarte in diesem Fall anwenden sodass die "Librovorteile" trotzdem bleiben. Man kann es drehen wie man will. Mit Lyoness bekomme ich IMMER MEHR als ohne Lyoness.
Der Vergleich bezog sich jedoch auf die sogenannte "Pyramide" ALLES ist aufgebaut im Pyramidenstyle, sogar unser Staat. Also wenn ich eine Pyramide sehen will dann sehe ich diese IMMER UND ÜBERALL.
Ich frage die Kritiker ganz nüchtern: Wenn ich zB bei Zielpunkt die Lyonesskarte vorweise und dadurch 2% von meinem Lebensmitteleinkauf zurückerhalte, was ist hier "pyramidig"? Erhalte ich die Rückvergütung auch ohne dieser Lyonesskarte? Wenn ich mit der Friends of Merkurmitgliedschaft bei jedem Einkauf Punkte erhalte, ist das eine verbotene Pyramide? Wenn nein, warum sollte es eine sein wenn ich statt Punkte ein paar Euro erhalte?
Hier wird nur wieder gegen etwas gewettert, sonst nichts... |
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RDH
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 29.01.2012 14:09
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Nur das der Vermittler auch kassiert, sollte die Fam. Brandl ja wissen, da sie in Rdh ja fest Werbung für Lyoness betreiben warum erwähnst du das nicht ? Laut deiner Aussage verdienst du ja damit, ob das korrekt ist in Diensträumen keilerei zu betreiben ? oder als PV die Kollegen anzuwerben ? |
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einerdersweis


Konsul
1801 Beiträge
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 29.01.2012 14:57
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Die Karte gibt den Kollegen eine Möglichkeit ein bisserl etwas zu sparen. Ob das nun Handyverträge sind oder Kaffeeautomaten sowie Fertiggerichte, wie von unserer Mehrheitsfraktion gut durchorganisiert, spielt keine Rolle, und so sollte man auch dieses Angebot sehen. Gewerkschaftlich ist man bemüht das Eine oder Andere für die Kollgeschaft aufzustellen. Die ewig gestrigen Vorwürfe, wie auch dieser...man profitiere.....Nicht unbedingt!!! Die Karten samt Info usw kosten UNS eine Kleinigkeit und wir geben diese GRATIS und unverbindlich weiter. Profitieren wird das gesamte Team je nach dem wie die Sache angenommen wird. Zum Thema PV. Die Funktion PV ist zwar untrennbar mit mir verbunden, jedoch handle ich in diesen Fällen als GLB-Mitarbeiter - gewerkschaftlich-. Ansonsten könnte ich ja zB auch nicht meinen eigentlichen Job im Fahrdienst ausüben. Werter RDH. Vielleicht benutzt Du Deine Energie, bezüglich Korrektheit, besser nicht ausschliesslich um mir schon wieder etwas zu unterstellen. |
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Gerhard Eder
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 29.01.2012 15:00
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Warum nicht? Es kann jede/r selbst entscheiden. Das "ja" oder "nein" hat ja keine dienstlichen Konsequenzen. Ich finde es nicht attraktiv genug. Anderen passt es wie zugeschnitten |
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einerdersweis


Konsul
1801 Beiträge
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 29.01.2012 15:08
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genauso ist es.
Aber das kennen wir ja schon. Mit allen Aktionen haben gewisse Herrschaften ihre Probleme damit, ob das nun die offensive Infopolitik, die diversen Standpunkte oder auch die Tatsache ist, dass sich fest gefahrene Strukturen zu bewegen beginnen, sobald man bemerkt, dass mehr als 2 Leute aufmerksam werden, wird verteufelt und ein Skandal angedichtet. |
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EX - BR
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 29.01.2012 17:18
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Hier werden wieder von einerdersweis Fakten gekonnt vermischt. Fakt ist das wenn ein Lyoness - Mitglied andere wirbt, dieses dann verdient! Nichts ist EHRENAMTLICH bei Lyoness. Die Klage gegen Lyoness mit dem Titel Pyramidenspiel bezieht sich auf AKTIVE Mitglieder, die sich durch Einzahlungen bei Lyoness einen Startvorteil ERKAUFEN und dann MEHR Provisionen kassieren können. Was das Ganze mit PV - Arbeit zutun hat? NICHTS! Deshalb ist es auch BEDENKLICH in Diensträumlichkeiten damit zutun hat! |
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RDH
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 29.01.2012 17:45
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Genau darum geht es.
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Kartenbesitzer
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 30.01.2012 09:52
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Eifersucht ist kein guter Ratgeber EX und RDH. Ich habe auch so eine Karte bekommen, wurde aber nicht angesprochen sondern sprach den Richard an da ich mich dafür interessierte. Für mich kann ich behaupten, ich habe schon um die 60 Euro in einem Monat eingespart und schon retourbekommen. Danke. Macht weiter so. Ihr (Glb) habt überall die Nase vorn und auch solche Dinge sind für die Gemeinschaft gut. |
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ex-ögb mitglied
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 30.01.2012 10:15
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warum löscht man diesen thread nicht ? seits mir nicht böse, diese bauernfängerei ist eines GLB nicht würdig, oder ? und dem BR gebe ich recht, das hat nicht mit gewerkschafts oder pv arbeit zu tun,
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ex-ögb mitglied
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 30.01.2012 10:59
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Hier eine Stellungnahme de Arbeiterkammer:
Mit einer Werbekampagne geht die Einkaufsgemeinschaft „Lyoness“ auf Kundenfang: AK-Konsumentenschützer äußern sich skeptisch über die versprochenen Vorteile.
„Wenn nur alles so sicher zurückkäme wie Ihr Geld“, verspricht die von einem Steirer gegründete Einkaufsgemeinschaft (Österreichsitz in St. Johann o.H.), die es europaweit auf angeblich 350.000 Kunden bringt. Der Kundenvorteil besteht in einer Sofortvergütung von einem Prozent (Lebensmittel, Treibstoff) oder zwei Prozent bei weiteren Einkäufen, die derzeit nur mit vorher erworbenen Gutscheinen getätigt werden können.
Einkauf nur mit Gutscheinen
AK-Konsumentenschützer Dr. Peter Kiesswetter: „Die Zusendung der Gutscheine erfolgt auf eigene Gefahr, die Händlergutscheine sind nicht übertragbar oder in bar ablösbar.“ Auf der Lyoness-Website werden nur wenige Unternehmen in Österreich aufgezählt, größte Verlockung ist ein Strukturvertriebssystem: Lyoness-Teilnehmer werben weitere Teilnehmer und verdienen angeblich 0,5 Prozent an den Umsätzen der geworbenen Mitglieder mit. Daher sei Skepsis über die versprochenen „Gewinne“ angebracht: Rein rechnerisch müsste man zusammen mit geworbenen Mitgliedern um 50.000 Euro einkaufen, um eine einmalige Rückvergütung von 450 Euro zu erhalten. Ob man sich an ein „Einkaufssystem“ mit vorgegebenen Händlern binden lasse, sei jedem selbst überlassen. „Ob das Lyoness-System für den Kunden funktioniert, kann von uns nicht vorhergesagt werden.“ Allerdings zahlt sich die Handelsidee für den Erfinder aus: „Lyoness“ nascht an allen Umsätzen mit einem Prozent mit (eine ausführliche Stellungnahme des AK-Konsumentenschutzes zur Lyoness-Kampagne finden Sie in der Infobox). |
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Dioner
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 30.01.2012 11:48
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Der Artikel ist ein paar Jahre alt und seitdem hat es die AK nicht geschafft weitere Skepsis zu formulieren. Inzwischen sind es über eine halbe Million Teilnehmer in Österreich und 2.000.000 weltweit. In meinem Bekanntenkreis sind einige mit von der Partie und keiner hat bis heute schlechte Erfahrungen gemacht. Im Gegenteil, die versprochenen Rückvergütungen sind insgesamt pünktlich ausbezahlt und meines Wissens hatte auch niemand jemals etwas investieren müssen. Da wird nur wieder Wirbel um etwas gemacht ohne Sinn und Zweck.
Zum Thema was das alles mit BR und PV zu tun hat. Was hat die Wirtschaftskrise und die politischen Zänkerein mit PV und BR zu tun. Auch über das wird hier diskutiert. Warum nicht? |
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einerdersweis


Konsul
1801 Beiträge
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 30.01.2012 12:53
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Werte Forumsleser. Ich erlaube mir auch weiterhin Offtopic Themen anzusprechen wenn diese ein Interesse finden. Zum Thema selbst bin ich nicht übermässig überrascht dass hier verschiedene Meinungen vorliegen. Einzig die Versuchungen uns oder mir etwas Unrechtmässiges zu unterstellen ist jedoch langsam aber sicher mühsam die auch NIEMANDEN mehr interessieren. Es steht Jedermann/frau frei Postings in diesem Forum zu lesen/nicht zu lesen, zu kommentieren/nicht zu kommentieren, aber ich gebe zu bedenken dass Suggestionen in Richtung - Unrechtmässigkeit - auch stichhaltig sein sollten, vielleicht auch über den Tellerrand blickend, um zumindest Stoff für Diskussionen bereit zu stellen. |
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EX - BR
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 30.01.2012 18:46
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Eigentlich eine bösartige Unterstellung, Unrechtmässiges herauszulesen. wenn jeman "Verdient" sollte man auch dazu stehen. Zum AK - Bericht: Ist nach wie vor aktuell, bei Lyoness hat sich nichts zum positiven geändert. Auch hat niemand bestritten, dass es bei den Einkäufen einen Vorteil gibt. Es hat auch niemand einen NEID. Ich möchte nur ein Negativbeispiel herausheben: Wenn man im Monat nicht über € 150.- einkauft, muss die nächste Lyoness - Karte nach 2 Jahren mit derzeit € 12.- bezahlt werden. Zu dem Thema Gratis!
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einerdersweis


Konsul
1801 Beiträge
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 30.01.2012 20:01
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Der Bericht ist wie gesagt Jahre her, inzwischen hat man nichts "gefunden". Die Darstellung ist noch dazu irreführend und einfach unrichtig. Eigentlich völlig nichts aussagend. Etwas beschämend für eine Konsumentenberatung. Woher hast Du die Info betreffend Kartengebühren?
Richtig ist: Wenn die Karte nicht benutzt wird oder innerhalb von 2 Jahren (Gültigkeitszeitraum) weniger Umsatz als durchschnittlich 150 Euro erfolgen UND MAN WIEDER EINE NEUE PLASTIKKARTE wünscht, so kostet diese NEUE KARTE 8 Euro. Sollte man auf die PLASTIKKARTE VERZICHTEN SO ENTSTEHEN KEINE KOSTEN. Eine Teilnahme ist dann aber trotzdem möglich indem man die KOSTENLOSE VIRTUELLE KARTE SELBST AUSDRUCKT.
Das selbe Prinzip besteht bei den Bankomatkarten nur mit den Unterschied dass man jährlich Gebühren zu bezahlen hat, egal ob diese benutzt wird oder nicht.
Ich wundere mich tatsächlich wie man mit offensichtlicher Desinformation glaubt, irgendwo einen Haken zu finden wo keiner ist. Wünschenswert wäre eine Anschludigung zumindest mit Fakten belegen zu können.
Geändert von einerdersweis am 30.Jan.2012 20:03 |
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check
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 31.01.2012 13:22
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betreffend angeblicher Selbstloser ...Lyoness Karten verteilung
Freundschaftsbonus. Weil Empfehlungen besonders wertvoll sind.
Empfehlungen unter Freunden und Bekannten sind die beste Werbung. Wenn Sie Lyoness weiterempfehlen, sichern Sie sich zusätzlich zu Ihrem Cashback auch den Freundschaftsbonus:
Sie bekommen bei allen Einkäufen Ihrer Freunde 0,5% der Einkaufssumme zurück auf Ihr Konto (direkter Freundschaftsbonus). Und wenn durch Empfehlungen Ihrer Freunde weitere Freunde hinzukommen, bekommen Sie einen zusätzlichen Bonus von noch einmal 0,5% der jeweiligen Einkaufssumme (indirekter Freundschaftsbonus).
Je nachdem, wie oft Sie Lyoness weiterempfehlen, kann das für Sie ein zusätzliches Einkommen von mehreren hundert Euro im Jahr bedeuten!
Also so selbstlos u. schon gar nicht gut gemeint als PV für die Kollegen ..... ist das NICHT ! eher ein Verdienen am anderen, halt ganz klar eine Pyramide. |
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check
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 31.01.2012 13:33
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siehe unter
http://www.lyoness.net/at/echtes-geld-statt-bonuspunkte.aspx |
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ex-ögb mitglied
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 31.01.2012 13:49
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auch da wird sich unser richard rausreden, jede wette. |
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einerdersweis


Konsul
1801 Beiträge
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 31.01.2012 14:41
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@Check. Nun, wie gesagt kosten die Karten sowie die Organisation eine Kleinigkeit welche zumindest auf diese Weise gegenfinanziert werden kann. Allerdings erwarte bitte keine "mehrere hundert Euro" im Monat. Es handelt sich da eher um Peanuts. Desweiteren soll die Fraktion dabei unterstützt werden für UNS diverse Verteilaktionen zu ermöglichen. Ich glaube da eher Dein Problem damit ist ein altes Sprichwort: "So wie der Schelm denkt,........" Im Übrigen bin nicht überall ich der "Werber" sondern es werden die Kollegen untereinander (so sich diese damit einverstanden erklären - Datenschutz) eingetragen damit eine möglichst breite Masse davon profitiert - übrigens wie verlautbart.
Unabhängig dessen, erkläre mir bitte DEIN PROBLEM, welches damit zusammenhängt. Gönnst Du Deinen Kollegen keine Ersparnis? Hättest Du es lieber wenn die Kollegen trotzdem einkaufen wie bisher aber eben ohne Lyoness nichts davon zurückbekommen? Bist Du auch dagegen, dass der BR die Fertiggerichte und Wurstsemmeln subventioniert oder die Äpfel am Bahnhof kauft. Findest Du es verwerflich wenn durch Mitgliedschaft beim KSV, Kollegen zu billigeren Angeboten kommen während andere die auch den Mitgliedsbeitrag bezahlen aber keine Angebote in Anspruch nehmen?
Ich betone nochmals: Das Angebot verpflichtet zu nichts und kostet nichts. Man kann sich etwas ersparen für Käufe die man auch ohne dieser Karte soundso machen MUSS. Wir oder besser gesagt ich, werden nicht reich dadurch und der Aufwand steht in keinem Verhältnis. Da ich, ohne Übertreibung, weit mehr als meine vertragliche Verpflichtung leiste und beinahe pausenlos im Einsatz bin, auch in meiner Freizeit...NICHT FREIGESTELLT,disqualifiziert sich die Befürchtung ich würde meine Funktion dabei vernachlässigen. Auf den Punkt gebracht: Es gibt nichts zu bekriteln.
@ex-ögb mitglied |
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falcolight

Siedler
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 31.01.2012 15:46
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ex-ögb mitglied hat seine Wette gewonnen.
fuckmelight. |
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check
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 31.01.2012 15:57
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Pyramidenspiele sind nun mal verboten !
u. da ich in keines involviert bin, habe ich pers. auch kein Problem damit. die Probleme kommen noch, an alle die daran beteiligt sind.
Viel Spass dann dabei ! Ps. die Rede von einigen hundert Euro stammt von deiner "selbstlosen Heimatseite Lyonnes".
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check
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 31.01.2012 16:16
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http://de.wikipedia.org/wiki/Schneeballsystem
( Empfehlungsmarketing gehört ebenfalls zum )Schneeballsystem
Als (illegales) Schneeballsystem oder Pyramidensystem, auch Ponzi-Spiel, werden Geschäftsmodelle bezeichnet, die zum Funktionieren eine ständig wachsende Anzahl an Teilnehmern benötigen. Gewinne für Teilnehmer entstehen beinahe ausschließlich dadurch, dass neue Teilnehmer in den Systemen mitwirken und Geld investieren. In den meisten Ländern sind diese Systeme mittlerweile verboten.
Es gibt jedoch auch die diversen Vertriebssysteme, welche dadurch gekennzeichnet werden, dass Gelder statt für Köpfe (Neueinsteiger) für Produkte oder Spendengelder in Projekte (beispielsweise Spendenprojekte) fließen. Wenn also Produkte einer Firma von Privatpersonen gekauft werden und dadurch Geld in Form von Provisionen an Sponsoren oder den Verkäufer fließen, ist dies legal und heutzutage sogar üblich. Inhaltsverzeichnis
1 Formen 1.1 Herz- und Schenkkreise 1.2 Pyramidensysteme 1.2.1 Multi-Level-Marketing 1.3 Anlagesysteme mit Schneeballcharakter 2 Geschichtliche und rechtliche Aspekte 3 Andere Wortbedeutungen 4 Literatur 5 Einzelnachweise 6 Weblinks 7 Siehe auch
Formen [Bearbeiten] Herz- und Schenkkreise [Bearbeiten]
In Modellen wie Herz- oder Schenkkreisen, auch in Abgrenzung zu Pyramidensystemen als Schneeballsysteme bezeichnet, ist die fehlende Nachhaltigkeit des Modells sehr offen. Es werden keine tatsächlich werthaltigen Produkte oder Dienstleistungen angeboten. Neue Teilnehmer müssen eine Beitrittsgebühr an denjenigen zahlen, der sie für den Herzkreis geworben hat. Diesen Betrag behält der Werber zu einem je nach Modell unterschiedlichen Anteil. Oft erhält auch derjenige, der den Werber geworben hat ("Werber der 2. Stufe") einen zusätzlichen Anteil. Die neuen Teilnehmer beginnen jetzt ihrerseits neue Mitglieder zu werben. Wenn sie eine ausreichende Zahl neuer Teilnehmer geworben haben, amortisiert sich ihr eigener Mitgliedschaftsbeitrag, und sie machen Gewinn. Ein frühes Beispiel in Deutschland war die 1746 gegründete Dukatensozietät.
Gut durchdachte Schneeballsysteme wachsen eher langsam und kollabieren entweder durch staatlichen Eingriff oder an verbreitetem Erkenntnisgewinn bei den potenziellen Neukunden. Schneeballsysteme sind in der Regel leicht zu erkennen, so dass Neukunden gewarnt werden können. Es wird im Laufe der Zeit immer schwieriger, neue Mitglieder anzuwerben, die auf das System hereinfallen. Allmählich steigt der Anteil der Mitglieder, die ihre Investition nicht mehr amortisieren können. Das System kollabiert, wenn auch die zuvor erfolgreichen Mitglieder aufgeben und das System wechseln.
Der Kollaps erfolgt zwangsläufig, da die Gesamteinlage bzw. die Zahl der Teilnehmer exponentiell wachsen müsste, was in einer Welt begrenzter Ressourcen auf Dauer nicht möglich ist. Muss ein neuer Teilnehmer 2 Mitglieder werben, werden es in der 2. Stufe 4, in der 3. Stufe 8, in der 4. Stufe 16 usw.. In der 10. Stufe sind es bereits über 1.000, in der 20. über eine Million.[1] Pyramidensysteme [Bearbeiten]
Im Gegensatz dazu werden in Pyramidensystemen Produkte von oben nach unten weitergereicht, dabei kommt es zu einer Preissteigerung. A wirbt B, B muss bei A ein Produkt kaufen (dieses kostet B z. B. 50 Cent mehr als A), B kann dieses Produkt nun weiter verkaufen, oder wirbt C, der das Produkt ab sofort von B bezieht (50 Cent teurer) usw... Dies funktioniert nur bis zu einem bestimmten Preis, danach bricht das System für die untersten zusammen. Das Gefährliche daran ist der Produktfluss von oben nach unten in die Breite, die Weitergabe der Produkte von A nach B zu C und die Veränderung der Preise. Multi-Level-Marketing [Bearbeiten]
Schwierigkeiten bereitet oft die Abgrenzung von illegalen Schneeballsystemen zu legalem Strukturvertrieb oder Multi-Level-Marketing. Der Übergang ist fließend und teilweise nicht alleine von der Ausgestaltung der Regeln, sondern auch deren faktischer Umsetzung abhängig. Grundfrage für die Abgrenzung ist: Würde der Kunde das angebotene Produkt erwerben, selbst wenn er keine Provision für die Vermittlung von Neukunden erhielte?
Bei einem Schneeballsystem steht regelmäßig die Verdienstmöglichkeit für die Anwerbung von Neukunden im Vordergrund. Dies zeigt sich bereits bei der Ansprache: Bei Schneeballsystemen wird mit Verdienstmöglichkeiten statt mit Konsumprodukten geworben. Bei zulässigem Multi-Level-Marketing wird das Produkt hauptsächlich an Verbraucher vertrieben, die nicht gleichzeitig Teil des Vertriebssystems werden, oder es wird ein legitimes Konsumentennetzwerk aufgebaut, bei dem die Vertriebspartner gleichzeitig die Konsumenten sind. Hier werden evtl. eingesparte Kosten für Warentransport, Werbung und sonstige betriebliche Aufwendungen (Lohnnebenkosten, Mieten der Geschäftsräume, Großhandelsmarge etc.) eingespart und stattdessen als Bonus an die Vertriebspartner ausgeschüttet.
Indizien für ein illegales Schneeballsystem sind:
Verdienstmöglichkeiten bestehen überwiegend aus den Vorteilen, die für die Anwerbung neuer Mitglieder gewährt werden, dabei wird oft von sog. „passivem Einkommen“ (oder „selbständigem Einkommen“) gesprochen. Das vertriebene Produkt ist überteuert. Die Handelsmarge oder Vertriebsprovision ist für Produkt und Branche ungewöhnlich hoch. Es gibt kaum Kunden, die das Produkt zum angebotenen Preis ohne Provisionsaussichten erwerben würden.
In der Schweiz wird in erster Linie auf das Kriterium der Ausschließlichkeit abgestellt (entsprechend dem ersten Kriterium): Wenn eine Amortisation der Eintrittssumme ausschließlich über die Anwerbung neuer Mitglieder möglich ist, handelt es sich um ein Schneeballsystem. Diesfalls hängt die Möglichkeit zu einer Amortisation von der bestehenden Marktsättigung ab, d. h. das Neumitglied riskiert, bei gesättigtem Markt an der Amortisation zu scheitern, weil nicht mehr ausreichend viele neue Mitglieder gefunden werden können. Darin, dass ein Neumitglied den Sättigungsgrad des Marktes nicht beurteilen kann und damit letztlich bei der Bezahlung seiner Eintrittssumme mit dem Zufall spielt, liegt das „lotterieähnliche Element“, das dem Verbot von Schneeballsystemen zugrunde liegt. Anlagesysteme mit Schneeballcharakter [Bearbeiten]
Im erheblichen Maße schädigend sind Systeme, über deren Charakter sich die Anleger nicht bewusst sind. Hierzu zählen Investitionsschemata, bei denen Geld angelegt wird und häufig sehr hohe Renditen geboten werden, die aber nicht erwirtschaftet werden, sondern ausschließlich auf dem Papier existieren. Wenn Anleger Geld zurückfordern, werden sie über einige Zeit ausbezahlt. Die Gewinne können aber nur ausgezahlt werden, indem die Investitionen anderer Anleger angegriffen werden. Wert erhöhende Geschäfte oder Investitionsgegenstände gibt es bei Anlagemodellen mit Schneeballcharakter nicht. Die Gegenleistungen der Investoren für ihre Beteiligungen haben deshalb regelmäßig keinerlei Wert. Das System bricht zusammen, wenn sich eine größere Zahl der Anleger der Natur des Systems bewusst wird und versucht, ihr Geld zurück zu erhalten.
Ein Anlagesystem mit Schneeballcharakter ist daran zu erkennen, dass mindestens eines der folgenden Wesensmerkmale vorliegt:
1. Vermögenswerte, die vermeintlich von den Einzahlungen der Investoren erworben werden, werden entweder nicht erworben, wie im Falle Madoff, oder sind gar frei erfunden, wie im Fall „FlowTex“.
2. Erworbene Vermögenswerte bzw. (vermeintlich erbrachte) Dienstleistungen sind ihren Preis nicht wert. Ein Vermögenswert ist seinen Preis dann nicht wert, wenn der Kaufpreis gegenüber den üblichen Marktpreisen stark überhöht ist. Oftmals entsteht der überhöhte Kaufpreis dadurch, dass die Geschäftspartner nahe stehende juristische oder natürliche Personen der Fondsanbieter sind. So kann ein Gewinn ausgewiesen werden, der nicht marktgerecht ist. Eine Dienstleistung ist ihren Preis nicht wert, wenn nahe stehende Personen Vermögenswerte erwerben und hierfür mit überhöhten Vergütungen bedacht werden oder aber wenn diese Personen überflüssige oder nur vorgetäuschte Dienstleistungen erbringen und auch hierfür vergütet werden.
Liegt keines dieser Merkmale vor, kann auch nicht von einem Schneeballsystem gesprochen werden. Wenn in vorhandene Vermögenswerte investiert wird und wenn den Käufen bzw. Verkäufen des Investitionsgegenstands ein angemessener Wert zugrunde liegt, spielt es also beispielsweise auch keine Rolle, ob Geschäfte zwischen verbundenen Parteien vorgenommen werden. Selbst wenn dies der Fall ist, kann nicht von einem Schneeballsystem ausgegangen werden.
In der Fachwelt werden "Schneeballsystem" und "Ponzi-Spiel" synonym verwendet.[2] In den 1920er Jahren gelang es Charles Ponzi in den USA innerhalb von etwa sechs Monaten nach heutigem Wert ungefähr 150 Mio. US-$ einzusammeln. Den Anlegern wurde durch Scheininvestitionen suggeriert, dass die Renditen tatsächlich erwirtschaftet wurden. Charles Ponzi behauptete, ein besonderes Geschäftsmodell entwickelt zu haben, das die Renditen ermögliche.
1997 wurden durch Schneeballsysteme in Albanien schwere Unruhen ausgelöst. Wie bei allen Pyramidenspielen wurden den Anlegern sehr hohe Renditen auf ihre Investitionen geboten. Viele Familien investierten ihr gesamtes Vermögen, häufig wurden auch Häuser beliehen. Insgesamt wurden 1,2 Mrd. US-$ investiert. Die Firmen in Albanien führten getreu Ponzis Vorbild vereinzelte Scheininvestitionen mit dem Ziel durch, den Anlegern vorzuspielen, dass die versprochenen Erträge auch tatsächlich erzielt wurden.
Die türkische Firma Yimpaş warb mit dem Glauben als Gütesiegel unter Auslandstürken in Europa. Über 50 türkische Holdings akquirierten vorzugsweise in Moscheevereinen im Zeitraum von 1997–2002 zwischen 5 und 50 Mrd. Euro mit dem sogenannten „Konya-Modell“. Den Anlegern wurde suggeriert, dass sie ihr Geld nach den Geboten des Islam anlegen würden, außerdem würden sie mit ihren Anlagen Arbeitsplätze in der Türkei schaffen und hohe Renditen erzielen.
Das bislang größte derartige Anlagesystem wurde im Dezember 2008 durch den Madoff-Skandal (Bernard L. Madoff) bekannt und schädigte mit Hilfe eines vermeintlichen Hedgefonds seine Anleger um insgesamt ca. 65 Mrd. Dollar. Am 29. Juni 2009 wurde Bernard L. Madoff deswegen zu 150 Jahren Haftstrafe verurteilt.
Aktuell (Stand: 2. Dezember 2010) gibt es in Deutschland Ermittlungen gegen das Unternehmen GFE-Group, deren Geschäftsmodell den Anschein erweckt ein Schneeballsystem zu sein. Die GFE-Group vertreibt Blockheizkraftwerke, die dann von einer Schwesterfirma über Jahre zu einer garantierten Pacht von 2,5% der Investitionssumme gepachtet werden sollen. Die hohen Erlöse sollen durch einen extrem hohen Wirkungsgrad der Rapsöl betriebenen BHKWs erwirtschaftet werden. Die angegebenen Leistungsdaten lassen Wirkungsgrade von über 75% vermuten. Am 30. November 2010 kam es schließlich zu Razzien in 28 Geschäfts- und Wohnräumen bei der 7 Personen aus der Geschäftsleitung verhaftet wurden. [3]
Der Ökonom Laurence Kotlikoff von der Boston University bezeichnete im April 2011 die Altersversorgung in den westlichen Industriestaaten als Schneeballsystem. Die Zahlungen an alte Menschen würden vom stetigen Zustrom junger Beitragszahler abhängen, der in den USA inzwischen nicht mehr gegeben sei. Die tatsächliche Staatsverschuldung, die neben den derzeitigen Schulden auch die impliziten Leistungsversprechen berücksichtige, sei wesentlich höher als die offiziell ausgewiesene.[4] Geschichtliche und rechtliche Aspekte [Bearbeiten]
Der Vertrieb von Waren im Schneeballsystem ist keine Erfindung des 20. oder 21. Jahrhunderts. Schon in der Monarchie wurden aus gewerblichen Kreisen immer wieder Klagen gegen sogenannte „Schneeballensammlungen“ laut. Das System funktionierte so, dass dem Kunden beim Kauf der Ware in Aussicht gestellt wurde, einen Teil des geleisteten Kaufpreises wieder hereinzubringen, wenn er Anweisungen auf eine bestimmte Zahl weiterer Kaufgeschäfte, die er miterwerben musste, um einen bestimmten Betrag an potentielle Neukunden weiterveräußerte. Solche Anweisungen wurden Coupons genannt. Immer wieder wurde die Bevölkerung in den Medien vor diesen Praktiken gewarnt:
Der Uhren-Coupon-Schwindel von welchem in diesem Blatte schon die Rede war, scheint sich auch auf andere Handelszweige auszudehnen. Vorige Woche erhielten in F. mehrere Personen Circulare der Fahrradfirmen „Multiplex“ und „Elliot“ in Berlin. Beide Firmen offerieren Fahrräder für 9 respektive 10 Kronen, der Käufer muss jedoch 50 Kronen einsenden, worauf er vier Gutscheine erhält, die er an andere á 10 Kronen verkaufen kann. Sobald nun jeder der vier anderen 40 Kronen eingesendet hat, erhält unser Käufer das Rad, sodass die Firma tatsächlich 50 Kronen und 4 × 40 Kronen = 210 Kronen eincassiert hat, bevor sie ein Rad liefert. Für jedes weitere Fahrrad scheint sie nur 4 × 40 Kronen einzunehmen, jedoch ist zu bedenken, dass viele, ja vielleicht die Mehrzahl, 40 bzw. 50 Kronen einsenden, ohne ein Fahrrad zu erhalten. Unser Käufer hat also ein Bicycle für 10 K, welches aber diejenigen bezahlen, denen es nicht gelingt, vier weitere Narren zu finden. [5]
In Deutschland werden derartige Systeme von § 16 Abs. 2 UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) erfasst. Das Delikt ist als sogenanntes Unternehmensdelikt und als abstraktes Gefährdungsdelikt ausgestaltet. Das heißt, es muss nicht einmal ein Schaden entstehen. Schon der „Versuch“, ein Schneeballsystem ins Leben zu rufen, ist strafbar. Juristisch betrachtet gibt es also gar keinen Versuch im Sinne des § 22 StGB, da Versuch und Vollendung zusammenfallen. Strafdrohung sind Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder Geldstrafe. Eine Strafbarkeit wegen § 263 Strafgesetzbuch (Betrug) scheitert dagegen in der Regel daran, dass die Betroffenen nicht über den Inhalt des Spiels getäuscht wurden [6].
Steuerrechtlich sind die dem Teilnehmer gutgeschriebenen (Schein)gewinne aus dem Schneeballsystem aber gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 4 Einkommensteuergesetz steuerpflichtig[7].
Pyramidenspiele sind in Österreich nach § 168a StGB seit 1. März 1997 verboten: Der Strafrahmen beträgt dabei bis zu 6 Monate; gibt es viele Geschädigte, drohen bis zu 3 Jahre Haft.
In der Schweiz sind nach dem Schneeballsystem funktionierende Veranstaltungen durch Art. 43 Abs. 1 der Lotterieverordnung verboten. Der Strafrahmen umfasst Haft bis drei Monate und Buße bis 10‘000 Franken (Art. 38 Lotteriegesetz). Je nach Aufbau und Funktionsweise liegt bei Schneeballsystemen auch ein Verstoß gegen das Bankengesetz, gegen das Börsengesetz, gegen das Kollektivanlagengesetz oder gegen das Geldwäschereigesetz vor. So ist auch die Ausübung einer bewilligungspflichtigen Bank-, Effektenhändler- oder Finanzintermediär-Tätigkeit, ohne entsprechende Bewilligung der Eidgenössischen Bankenkommission verboten. Andere Wortbedeutungen [Bearbeiten]
Von Schneeballsystem spricht man in Bezug auf Wissenschaftliches Arbeiten auch bei Literaturrecherchen, die ausgehend von einem bereits bekannten Titel zu weiteren thematisch relevanten Veröffentlichungen führen, indem das Literaturverzeichnis oder Fußnoten in Publikationen ausgewertet werden. Als erste Ausgangsquelle für die Literaturrecherche mit dem Schneeballsystem wählt man ein möglichst aktuelles und allgemeines Werk wie einen Lexikoneintrag, ein Einführungswerk oder ein Lehrbuch. In den gefundenen Publikationen wiederholt man das Verfahren, wodurch man von allgemeiner zu spezieller Fachliteratur fortschreitet und sich immer weiter in das Thema vertieft.[8] Gegenüber einer systematischen Suche in Bibliografien und Datenbanken hat das Schneeballsystem den Nachteil, dass damit nur ältere Publikationen als die Ausgangsquelle ermittelt werden können. Außerdem besteht die Gefahr, dass überwiegend Veröffentlichungen gefunden werden, die eine bestimmte Sichtweise vertreten und sich gegenseitig zitieren (sog. Zitierkartelle), sodass ein einseitiges Bild entsteht,[9] wenn das Schneeballsystem nicht durch andere Verfahren ergänzt bzw. nicht von mehreren unterschiedlichen Startpunkten aus begonnen wird. Literatur [Bearbeiten]
Joerg Brammsen, Simon Apel: Madoff, Phoenix, Ponzi und Co. - Bedarf das "Schneeballverbot" der progressiven Kundenwerbung in § 16 II UWG der Erweiterung?, in: WRP 2011, 400 ff.
Daniel Fischer: Charles Ponzi & Konsorten, in: Kriminalistik 2010, 602 ff.
Robert Kilian: Zur Strafbarkeit von Ponzi-schemes - Der Fall Madoff nach deutschem Wettbewerbs- und Kapitalmarktstrafrecht, in: HRRS 2009, 285 ff.
Gerhard W. Schorsch: Ponzi-Schemes und Prime Bank Instruments Fraud, in: Kriminalistik 2007, 236 ff.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
↑ Schenkkreis#Mathematische_Kritik Genaue Berechnung ↑ Hans-Werner Sinn: Kasino-Kapitalismus. Wie es zur Finanzkrise kam, und was jetzt zu tun ist. Ullstein, vollständig aktualisierte 1. Auflage Juni 2010. ISBN 978-3-548-37303-4. S. 193. ↑ [1], Nürnberger Zeitung 1. Dezember 2010 ↑ NZZ online: «Die USA stehen schlechter da als Griechenland» 200 Billionen Dollar implizite Schulden durch «Schneeballsysteme» in Altersvorsorge ↑ Innsbrucker Nachrichten. Nr. 123 (30. Mai). Innsbruck 1900, S.3 u. Nr. 173 (31. Juli). Innsbruck 1900, S.3. ↑ Anders aber Joerg Brammsen, Simon Apel: Madoff, Phoenix, Ponzi und Co. - Bedarf das "Schneeballverbot" der progressiven Kundenwerbung in § 16 II UWG der Erweiterung?, in: WRP 2011, 400 ff.; Robert Kilian, Zur Strafbarkeit von Ponzi-schemes - Der Fall Madoff nach deutschem Wettbewerbs- und Kapitalmarktstrafrecht, HRRS 2009, 285 ff. ↑ Urteil des Bundesfinanzhofes vom 28. Oktober 2008, AZ. VIII R 36/04 ↑ Beispiel einer Literatursuche nach dem Schneeballsystem ↑ Claus Ebster, Lieselotte Stalzer: Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler. 3. Auflage, Wien 2008, S. 45f.
Weblinks [Bearbeiten]
Straftaten durch illegales Schneeball- oder Pyramidensystem - Berlin.de - Informationen des LKA Berlin zu Schneeballsystemen. Abgerufen am 21. Januar 2012. Siehe auch [Bearbeiten]
Kettenbrief – Kettenbriefe arbeiten nach dem Schneeballsystem Make Money Fast – Illegale Kettenbrief-Schneeballsysteme im Internet European Kings Club, Schneeballsystem mit 1,6 Milliarden Franken Verlust, 1994 zusammengebrochen Nicstic (elektronische Zigarette), illegaler Aktienvertrieb nach dem Schneeballsystem-Prinzip, Betrugssumme rund 300 Mio Franken Konya-Modell, siehe auch Yimpaş-Affäre, mit schätzungsweise 5-50 Mrd. Euro Schaden über Auslandstürken in Europa Empfehlungsmarketing Bernard L. Madoff Adele Spitzeder Reed Slatkin Ivar Kreuger Sergei Pantelejewitsch Mawrodi
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Gerhard Eder + Lesermeinungen
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 31.01.2012 16:40
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Ich denke damit sollte dieses Thema beendet werden. Gewerkschaftlich bringt uns das keinen Schritt weiter. Ob das OK ist oder nicht - wer weiß es? Man sollte auch bedenken, es gibt viele Neider.
PYRAMIDENARTIGES SYSTEM" Klage gegen Einkaufs¬gemeinschaft Lyoness 19. August 2011 18:01 Gemeinsam Einkaufen - weniger Zahlen, das ist die Idee.
Ex-Vertriebsmitarbeiter machte Minus und zieht nun vor Gericht - Anwalt vermutet "Unmengen an Bargeld" - Unternehmen sondiert Gegenklage
Wien - Die weltweit aktive Einkaufsgemeinschaft Lyoness aus Graz muss sich mit einer Klage herumschlagen.
Ein Ex-Vertriebsmitarbeiter hat selbst Einkäufe im Wert von über 74.000 Euro über das Netzwerk abgewickelt, aber nur einen Bruchteil des Versprochenen bekommen. Unterm Strich machte er sogar ein Minus von rund 6.700 Euro. Laut seinem Anwalt Eric Breiteneder handelt es sich bei Lyoness um ein "pyramidenartig aufgebautes System", dessen komplizierte Kapitalflüsse nicht offengelegt würden. Die entsprechende Klage wurde am Donnerstagabend in Graz eingebracht. Ob der verworrenen Geldströme bei Lyoness sind auch Konsumentenschützer in Österreich und der Schweiz skeptisch. Das Unternehmen weist die Anschuldigungen als "absurd" zurück und droht mit Gegenklage. Eigentlich klingt es ganz einfach: Mitglieder der Einkaufsgemeinschaft bekommen etwa bei Möbelhäusern oder Sportgeschäften Rabatte, weil in größeren Mengen eingekauft wird. Einen Teil dieses Nachlasses behält sich Lyoness ein, ein Teil fließt in die "Lyoness Child & Family Foundation" und der Rest wird an die Endkunden weitergegeben. Völlig offen und transparent, wie das Unternehmen versichert. In einer Presseunterlage wird das System so erklärt: Bei Bezahlung mit der sogenannten Cashback Card werden dem Mitglied 1 bis 2 Prozent des Einkaufswerts auf seinem Auszahlungskonto gutgeschrieben, ab einem Guthaben von 10 Euro wird das Geld auf das Girokonto überwiesen. Zusätzlich gibt es noch den "Freundschaftsbonus" fürs Anwerben: Der "Empfehlungsgeber" bekommt "je 0,5 Prozent der Einkaufsumsätze, die durch das neue Mitglied mit Lyoness getätigt werden." Und: Einmal im Jahr wird ein Treuebonus in Form von Einkaufsgutscheinen oder Ermäßigungen ausgeschüttet, erklärte Fabian. Rabatte "Tatsache ist, dass Lyoness bei Lebensmitteln und beim Tanken einen Rabatt von rund 3,5 Prozent herausverhandelt hat", in anderen Bereichen noch mehr, so Fabian. Mittlerweile zählt das 2003 vom Grazer Hubert Freidl gegründete Netzwerk laut Eigenangaben 20.000 Partnerunternehmen und 1,8 Millionen Mitglieder, davon etwa 420.000 in Österreich. Mit dem Geld, das in die 2008 ebenfalls von Freidl ins Leben gerufene Foundation geht, werden Sozialprojekte in aller Welt unterstützt. Ganz so einfach ist es nicht, meint Rechtsanwalt Breiteneder, der den ehemaligen Vertriebsmitarbeiter vertritt. "Wenn zum Beispiel 8 Prozent Rabatt gewährt werden und ich um 100 Euro einkaufe, geht 1 Euro an Lyoness - da an die Charity -, 1 Euro Freundschaftsbonus und 1 bis 2 Euro werden auf mein Girokonto überwiesen. Was aber passiert mit den restlichen 4 Euro?" Laut Fabian behält sich Lyoness 1 Prozent der Einkaufssumme für Verwaltung und Co. ein, der Rest gehe an die Foundation sowie in Treue- und Freundschaftsbonus. Breiteneder hingegen vermutet, dass es bei Lyoness "Unmengen an Bargeld" geben müsse, dessen "rechtliches Schicksal" ungeklärt sei. "Die gewährten Rabatte sind ja echtes Geld." Daneben, und zwar "völlig losgelöst" von der Cashback Card, gibt es laut Breiteneder noch die Möglichkeit, für mindestens 2.000 Euro ein sogenanntes Business-Paket zu erwerben. Wer fleißig Neukunden an Land ziehe, könne sich damit in einer "Matrix" Positionen erarbeiten. "Lyoness stellt den Business-Partnern in Aussicht, dass Provisionen an sie zurückfließen werden", so der Rechtsvertreter. Fabian bestätigt dies: "Ich kann ein Paket kaufen und dann bin ich Business-Partner". Durch das Anwerben von Neukunden könne man "bis zu einer gewissen Grenze in der Hierarchie steigen." Das Problem dabei laut Breiteneder: Diese Versprechung habe sich meist nicht erfüllt, kaum jemand habe das eingezahlte Geld bisher wiedergesehen. Der frühere Vertriebsmitarbeiter etwa, der nun gegen Lyoness vor Gericht zieht, habe vor drei Jahren 10.250 Euro für Business-Pakete sowie Beteiligungen an Werbekampagnen aufgewendet "und kann bis heute nicht erkennen, worin die Gegenleistung liegt." Die 10.250 Euro will er sich jetzt via Klage zurückholen, eine Refundierung des Betrags habe Lyoness in den Allgemeinen Geschaftsbedingungen (AGB) ausgeschlossen, wie in der Klagsschrift ausgeführt wird. Forschen Sein Mandant habe gemeinsam mit einem anderen ehemaligen Lyoness-Mitarbeiter, der ebenfalls bereits rechtliche Schritte gegen seinen früheren Arbeitgeber eingeleitet habe, "angefangen zu forschen", so Anwalt Eric Breiteneder. "Sie haben entdeckt, dass es neben der wirklichen Matrix eine Art Schattenmatrix gibt. Die Parameter, nach denen ausgezahlt wird, sind meines Erachtens nicht nachvollziehbar. Die meisten wissen nicht, an welcher Position in der Matrix sie sind." Und wenn dann "ein bisschen was zurückkommt", sei es "für den durchschnittlich Konsumenten" kaum zuordenbar, ob es sich dabei um eine sogenannte Sofortvergütung oder eine Refundierung aus dem Business-Paket handle, "wenn er die Beträge auf seinem Konto entdeckt". Der frühere Vertriebsmitarbeiter, der nun klagt, habe beispielsweise in Summe nur 3.540 Euro herausbekommen - dies bei einer Investition von 10.250 Euro. Bleibt also ein Saldo von minus 6.710 Euro. "Selbst, wenn man außergewöhnlich umfangreiche Einkäufe tätigt und darüber hinaus tausende Euro in Business-Pakete investiert, stellt sich heraus, dass nicht einmal ein Bruchteil zurückkommt", konstatierte Breiteneder. Sein Mandant habe privat ein Einkaufsvolumen in Höhe von 74.280 Euro über Lyoness abgewickelt. Was den Rechtsvertreter weiter stutzig macht: Bei Lyoness könne man sich auch finanziell an Werbekampagnen beteiligen, hier würden wiederum dauerhafte Provisionsausschüttungen in Aussicht gestellt. "Mit diesen Geldern finanziert sich Lyoness den Start in neuen Ländern", glaubt Breiteneder. In seinen Augen handelt es sich dabei um eine "breitgefächerte Kapitalaufnahme", für die es zunächst einmal einen entsprechenden Kapitalmarktprospekt bräuchte. Lyoness verwehrt sich und droht mit Klage Lyoness weist die gegen das Unternehmen erhobenen Vorwürfe zurück und droht ihrerseits mit einer Gegenklage. Speziell der Vorwurf, ein pyramidenartiges System zu betreiben, werde massiv zurückgewiesen, heißt es in einer Aussendung des Unternehmens vom Freitagnachmittag. "Die Behauptungen, welche derzeit aufgrund geschäftlicher Interessen eines ehemaligen Dienstleisters in den Raum gestellt werden, sind einfach absurd und entbehren jeder Grundlage", sagte der Geschäftsführer der Lyoness Austria GmbH, Mario Kapun, in seiner schriftlichen Stellungnahme. Und: "Wir werden alle im Raum stehenden Vorwürfe aufklären und rechtliche Schritte gegen den Urheber prüfen." AK auch skeptisch Skeptisch in Bezug auf die Einkaufsgemeinschaft aus der Steiermark ist auch die Arbeiterkammer (AK), die bereits im November 2008 zur Vorsicht geraten hat. Die einfachen Mitglieder profitierten kaum von der Lyoness-Kundenkarte, das Geschäftssystem sei kompliziert, hatte es damals geheißen. Nach wie vor findet sich auf der AK-Homepage ein Artikel mit dem Titel "Skepsis über Lyoness-System". "Daran hat sich inhaltlich nichts verändert", hieß es aus der AK Steiermark. "In unregelmäßigen Abständen" wendeten sich Konsumenten an die AK und wollten wissen, "ob wir Schwierigkeiten sehen." Die Kammer-Experten hätten regelmäßig die AGB überprüft: "Das System ist das gleiche geblieben und unsere Bedenken damit auch." Auch in der Schweiz, wo Lyoness seit rund zwei Jahren aktiv ist, raten Verbraucherschützer zur Vorsicht. "Dieses System ist dermaßen komplex und unmöglich zu verstehen", sagte Sara Stalder, Geschäftsleiterin der dortigen Stiftung für Konsumentenschutz, im Gespräch mit der APA. "Das ist natürlich ein Zeichen, dass viel vertuscht werden soll". Die Leute würden "total verwirrt und geblendet, man müsse "enorm viel Geld investieren, damit man einen Nutzen hat." Dieser sei dann oftmals noch zeitlich begrenzt - "man bekommt Einkaufsgutscheine mit Ablaufdatum", meinte Stalder. Wie die AK bekommt auch die Schweizer Konsumenschutzstiftung "ab und zu" Anfragen von Konsumenten, "die aus Verunsicherung eine weitere Meinung einholen". Was Stalder noch Bauchweh bereitet, ist die Lyoness-eigene Foundation. "Jede fragwürdige Firma hat irgendeine Charity-Organisation", deren Zweck im Dunkeln liege. "Das ist ein reines PR- und Marketinginstrument", meinte die Konsumentenschützerin. Ab nächstem Jahr gebe es in der Schweiz die Möglichkeit, gegen derartige "Schneeballsysteme" rechtlich vorzugehen, kürzlich sei nämlich das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) geändert worden. Ob die Schweizer Konsumentenschützer dann auch Lyoness klagen wollen? "Das will ich noch nicht bekanntgeben. Wir haben mehrere Firmen am Radar." (APA) BEZAHLTE WERBUNG Kommentar posten Posting 1 bis 25 von 210 «‹›» 1 2 3 4 5 Tami 21 0 antworten permalink 20.01.2012 23:11 melden bewerten lyoness von nichts tun kommt nichts und alle die sich nicht auskennen sollen doch die klappe halten es ist vieleicht eine kleine umstellung statt hofa zu lidl oda so wechsln aba ich gebe sicher nicht mehr aus als sonst und pyramidensystem wo den bitte wen man wen wirbt bekommt man von dem seinen einkäufen 0,5% . ich werbe zb den pepi bekomme 0,5% und der pepi wirbt den hansi vo dem bekommt der pepi 0,5% von seinen eikäufen und ich auch noch dan ist aus wirbt der hansi die lisa bekommt der hansi 0,5 % und der pepi auch noch ich nichts mehr vaständlich oder ausserdem 1-2% baumax gibt aber 7% 2% cashback 4% treuevorteil 0,5% direkt 0,5% indirekt ^^ alles aufgeteilt den 1 % den sich ly behält seht der kunde nicht weil das gewerbe ihn gibt passiflora 0 antworten permalink 17.01.2012 12:55 melden bewerten Was gibt´s neues? Weis man schon was bei der Klage rausgekommen ist? Würde mich sehr interessieren, da ich ev. auch Lyoness Partner werden möchte. sunshine73 0 antworten permalink 17.01.2012 13:14 melden bewerten Neues Was ich so mitbekommen habe, sollte es einmal in März beginnen! Da ich selber Partner bin, freue ich mich schon sehr auf diese Klage, da ich mehr Hintergrund Info´s habe ;) Aber ich gebe jedem eine kleine Denkaufgabe! Lyoness hat einer der größten Anwaltskanzleien unter Vertrag, die immer achten, das alles mit rechten Dingen zu geht, sprich die sollten doch nicht so Dumm sein! Ab 01.02 geht in Deutschland Mc Donald in Deutschland zu Lyoness, sprich, sind die auch so dumm!!?? Also ich kann nur sagen, ich bin seid 2 Jahren dabei, und mir gehts gut, und habe auch schon einiges bekommen!! Wieso? Weil ich mich vorher bei Leuten informiere die es wissen, und mich nicht in Foren schlau mache! passiflora 0 antworten permalink 17.01.2012 13:44 melden bewerten Danke Danke für die Info. Ja es sind auch schon wirklich viele große Unternehmen dabei, die sicher nicht so dumm wären und bei einem undurchsichtigen Geschäft mitmachen. Auch die Isozertifizierung bekommt man nicht gleich so aus Spass........ Mal schauen, jetzt verteile ich Kundenkarten und wenn ich genug Geld zusammen hab, vielleicht werde ich dann Partner. sunshine73 0 antworten permalink 17.01.2012 14:08 melden bewerten Bitte ;) Es sind 400 Partnerkonzerne dabei, und da reden wir von den größten der Welt! Und jeder der noch ein wenig Verstand hat, und nicht restlos verblödet ist, von Medien, sollte sich fragen, warum gehen diese Konzerne zu Lyoness! Denn eines ist SICHER, die haben einen Ruf zu verlieren! Und wer wirklich wissen will, wie dieses System funktioniert, sollte sich bei Personen erkundigen die sich auskennen! Ich gehe auch nicht bei einem Wasserschaden in der Wohnung zum Bäcker ;) @passiflora: gute Entscheidung ;) speedy1979 0 antworten permalink 03.01.2012 13:06 melden bewerten Iformationen aus erster Hand Lyoness in einem Satz unter zu brigen wäre als würde man eine Matura an einem Tag machen. Das es funktioniert ist kein Thema. Wenn etwas so wächst, wie Lyoness ist es klar das es Neider gibt. Klagen sind oft verzweifelte Versuche etwas funktionierendes zu schwächen. Doch ich denke das Lyoness darüber steht. Ich habe hier einen Link zu dem Aktuellen Lyoness- Magazin eingefügt. Hier stehen keine Gerüchte sondern Fakten drinnen, die auch belegbar sind. http://www.lyoness.net/at/cashba... g0411.aspx speedy1979 0 antworten permalink 31.12.2011 18:34 melden bewerten Mitglieder haben auch noch andere Vorteile LYONESS EVENT-SPECIAL: Lyoness Members erhalten heute für € 20,00 Einsatz -> € 30,00 Lyoness-evers Gutscheine für € 50,00 Einsatz -> € 70,00 Lyoness-evers Gutscheine Infos und Gutscheinkauf beim evers Shop möglich!
1-2 % sind ja nicht alles was Lyoness seinen Anhängern anbietet. Ausserdem ist das für Unternehmer eine Möglichkeit Kunden zu binden. Die nur einige Prozente ihres Umsatzes ausmachen und viele Lyonessjünger kaufen eben bei diesem Unternehmen das Lyoness akzeptiert als bei einem anderen. Ich selbst bezitze diese Karte hat mir auch schon beim Sparren geholfen und durch das IPhone App habe ich alle Firmen in meiner nähe auf einen Blick. Wie oft kauft ihr eigentlich Möbel im Jahr. Denkt doch an das altägliche wie Essen! speedy1979 0 antworten permalink 24.12.2011 13:58 melden bewerten . [2] . Lyoness Es macht keine Sinn sich in einem Forum sich über so etwas zu Unterhalten. Der 1-2% Einkaufsvorteil gilt auch noch auf ausgehandelte Rabatte und Aktionen. Wer es nicht haben will ist mir egal ich schenke es nicht her.
Ich persönlich arbeite in einem großen Stahlkonzern in Linz. Es gibt sicher Tausende die an meiner Leistung mit verdienen. Ich zerbreche mir aber nicht den Kopf darüber. So geht es mir auch mit Lyoness.
Bei der Weihnachtsspenden Aktion von RTL hat Lyonessgrüner Hubert Freidl RTL einen Scheck über 500.000 € überreicht. http://www.youtube.com/watch?v=1EGAQzt7rjY
In Tansania hat Lyoness ein Waisenhaus bauen lassen. http://www.youtube.com/watch?v=Pf3DG3pENMQ
Nur mit Hilfe derer Menschen die Sagen ja ich bin dabei. Diese Men einfachjetzt 0 antworten permalink 29.12.2011 14:39 melden bewerten lyoness wie viel hast du bezahlt bekommen für diese werbung ? speedy1979 0 antworten permalink 05.01.2012 19:40 melden bewerten einfachjetzt Ich möchte einfach nur das keine Unwarheiten über Lyoness einfach so hin genommen werden und denen die Informationen haben wollen auch welche bieten, dass sie nicht nur durch falschen Vermutungen sich gengen Lyoness entscheiden.
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einerdersweis


Konsul
1801 Beiträge
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 31.01.2012 19:12
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Ich denke auch, dass diese Diskussion zu nichts mehr führt. Zu offensichtlich ist dieses "[BAD]e" Anzweifelungsgesülze, egal um was es geht. Ich habe ehrlich gesagt auch kein Bedürfnis irgendjemand zu überzeugen. Entweder man nimmt das Angebot an oder nicht. Fakt ist dass wir sicher keine illegalen Tätigkeiten ausüben oder anbieten. Und diese hirnverbrannte, umschriebene Drohung
"u. da ich in keines involviert bin, habe ich pers. auch kein Problem damit. die Probleme kommen noch, an alle die daran beteiligt sind."
sollte unterlassen werden. Das ist der Tipp des Tages von MIR!
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check
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 31.01.2012 19:47
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Pyramidenspiele sind in Österreich nach § 168a StGB seit 1. März 1997 verboten: Der Strafrahmen beträgt dabei bis zu 6 Monate; gibt es viele Geschädigte, drohen bis zu 3 Jahre Haft. |
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einerdersweis


Konsul
1801 Beiträge
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 31.01.2012 19:52
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wo liegt nun der Zusammenhang, oder denkst du dass die Republik 8 Jahre geschlafen hat. Du kannst es drehen wie Du willst, es gibt keinen Skandal. Ich würde ausserdem empfehlen, sich über Dinge die man glaubt "abstellen" zu müssen, zumindest bemüht zu erkundigen bzw zu recherchieren und nicht wie hier Fehler in der Berichterstattung zu wiederholen. (Kosten, Preis, Meinungen). Egal... |
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kanonkus
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 31.01.2012 20:05
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vom RA: " wenn der geringste Verdacht besteht und sogar schon Anzeige erstattet worden ist, dann ist das Gericht dazu verpflichtet das "Spiel" zu verbieten. |
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anonymeraufdecker
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RE: Lyoness-Pyramidenspiel, 01.02.2012 15:20
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einerdersweis??? bist anscheinend einer, der überhaupt nix weiß!!!! du kannst alles gutreden so viel du möchtest, ebenso wie wie all die andern "positiv" Fuzzis - Tatsache ist aber, dass Neueinsteiger keine Chance haben, Tatsache ist, dass bei Positionierungen gewisse "Lyonessen" bevorzugt werden, Tatsache ist, das intern Dinge gemacht werden, wo euch schlecht werden würde, würdet ihr es wissen, Tatsache ist, dass auch ihr und viele andere später draufkommen, wenn die Blauäugigkeit nachlässt ;-) |
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